Home » soziales Leben » Patenbescheinigung richtig beantragen – Anleitung & Tipps

Patenbescheinigung richtig beantragen – Anleitung & Tipps

Patenbescheinigung richtig beantragen - Anleitung & Tipps

Bei einer Patenbescheinigung handelt es sich um eine Bestätigung, die eine Kirchgemeinde oder Pfarrei erteilt, dass eines ihrer Mitglieder zur Übernahme der Patenschaft berechtigt ist. Sie wird dann nötig, wenn die gewünschten Paten nicht der Gemeinde angehören, in der die Taufe durchgeführt wird. Es ist immer wichtig, sich rechtzeitig zu informieren und sich frühzeitig um die Dokumente zu kümmern. Dann kann alles pünktlich und genau durchgeführt werden.

Bei einer Patenbescheinigung handelt es sich um eine Bestätigung, die eine Kirchgemeinde oder Pfarrei erteilt, dass eines ihrer Mitglieder zur Übernahme der Patenschaft berechtigt ist. Sie wird dann nötig, wenn die gewünschten Paten nicht der Gemeinde angehören, in der die Taufe durchgeführt wird. Es ist immer wichtig, sich rechtzeitig zu informieren und sich frühzeitig um die Dokumente zu kümmern. Dann kann alles pünktlich und genau durchgeführt werden.

Freudige Angelegenheit und nötige Papiere

Sie wollen Ihr Kind in Kürze taufen lassen? Sie haben schon genaue Vorstellungen, wer Pate werden soll? Möchten Sie selbst die Patenschaft eines Kindes übernehmen? Dann müssen Sie eine Patenbescheinigung beantragen. Doch wie bekommen Sie diese Bescheinigung eigentlich? Gibt es in dieser Hinsicht Unterschiede zwischen der katholischen und der evangelischen Kirche? Heute wird diese Bescheinigung in vielen Kirchgemeinden eher locker gehandhabt. Viele verlangen ihre Vorlage gar nicht mehr und gehen die Sache ganz locker an. Oft reicht nur der Ausweis, der die Identität bestätigt. Heute sind viele Pfarrer sogar froh, überhaupt einen Paten zu bekommen. Denn zahlreiche Menschen besitzen keine Kirchenmitgliedschaft. Gleichzeitig gibt es Wunschvorstellungen von Eltern, die besondere Paten wünschen, die keiner Kirche angehören. Damit sind die Pfarrer dann meist auch einverstanden. Es gibt in der Regel auch keine Probleme, wenn der Pate eines evangelischen Täuflings katholisch ist oder umgekehrt.

Was ist überhaupt eine Patenbescheinigung?

Die Kirchgemeinde bestätigt Ihnen mit der Patenbescheinigung, dass Sie zum Patenamt berechtigt sind. Sie benötigen dazu eine aktuelle Mitgliedschaft in der Kirche. Weiterhin müssen keine Gründe vorliegen, welche gegen die Eignung zur Patenschaft sprechen. Zur Befähigung zur Patenschaft zählen unter anderem die Taufe und die Konfirmation oder die Firmung des gewählten Paten. Nur so können Sie erfolgreich eine Patenbescheinigung erhalten. In dieser Bescheinigung sind Ihr Name, Ihre Adresse und Ihre aktuelle Kirchgemeinde verzeichnet. Manche Pfarrämter erkennen die Patenbescheinigung nur mit entsprechendem Personaldokument an.

Wo und wann muss die Patenbescheinigung beantragt werden?

Evangelische Christen bekommen ihre Patenbescheinigung beim Pfarrer oder bei der Pfarrerin Ihrer Gemeinde. Mitunter kann die nötige Patenbescheinigung im zuständigen Gemeindebüro beantragt werden, wenn die Kirchgemeinde über ein solches verfügt. Wenn Sie Ihren Hauptwohnsitz in dem Pfarramt haben, in dem das Baby getauft werden soll, ist eine Patenbescheinigung entbehrlich. Man kennt Sie und weiß um Ihre Mitgliedschaft in der Gemeinde.

Katholische Christen müssen ihre Patenbescheinigung in den meisten Kirchgemeinden ebenfalls beim Pfarrer des Wohnsitzes ausstellen lassen. Vor einigen Jahren war es noch üblich, dass die katholischen Christen den eigenen Taufschein und die Kirchenzugehörigkeitsbescheinigung vorlegen mussten. Heute wird darauf aber oft verzichtet. Einige Gemeinden handhaben die Sache trotzdem sehr streng.

Hat dir der Beitrag gefallen?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.