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Spitznamen für die beste Freundin – Ideen & Tipps

  • by Anatoli Bauer
Spitznamen für die beste Freundin - Ideen & Tipps

Die meisten Menschen haben einen Spitznamen. Und wenn es darum geht, einen für die beste Freundin zu suchen, kann dies ganz schön lustig werden.
Die üblichsten Spitznamen wie „Schatz“, „Hase“ oder „Bärchen“ sind jedem geläufig. Viele empfinden diese jedoch als sehr langweilig.
Man kann auch aufgrund eines Erlebnisses die Freundin „benennen“. Zum Beispiel, wenn man auf einer Feier war und etwas angeheitert den Namen der besten Freundin falsch ausgesprochen hat, entsteht oft ein neuer Spitzname.
Wer sich selbst kreativ austoben möchte, kann auch Buchstaben zu dem Vornamen der Freundin hinzufügen oder einfach einige Buchstaben weglassen.

Zum Beispiel mit dem Namen Andrea:

Aus dem Namen Andrea, könnte man „Drea“ machen oder sogar „Ana“. Wer allerdings die künstliche Intelligenz verwenden möchte, der kann im Internet einige Generatoren hierzu testen. Diese übernehmen vollautomatisch einen neuen Spitznamen.

Einen Namen aus einem Talent herleiten?

Wenn die beste Freundin allerdings ein Talent hat, so wie zum Beispiel gut kochen, so entsteht schnell ein Spitzname, der sich aus dem Können der Freundin herleitet. Man könnte sie also, Andrea die Köchin nennen. Kann sie etwas ganz speziell, so kann man ihr auch zum Beispiel den Spitznamen, „die Spargelkönigin“ geben. Bei dieser Art von Spitznamen fokussiert man sich einfach auf das Talent.
Oft verwenden wir solche Kosenamen auch in Beziehungen, oder in Partnerschaften. Der Vater zum Beispiel hat ja bekanntlich auch viele Spitzwörter, aus Papa wird Papi, Vati etc. pp.
Genauso können wir das auch auf unsere beste Freundin übertragen.

Wenn wir allerdings für unsere beste Freundin einen schönen Spitznamen suchen, der ihr Freude bereiten könnte, orientieren wir uns eher daran, welches Gefühl wir verspüren, wenn diese in unserer Nähe ist. Anstatt Bärchen, Hasi und Co., könnten wir sie genauso Liebchen nennen.
Wir neigen ebenfalls dazu, Namen zu verniedlichen und fügen sehr gerne zum Namen einfach ein „lein“ hinzu. In unserem Beispiel mit „Andrea“ würde so „Andrealein“ entstehen.
Wenn uns die beste Freundin an etwas niedliches erinnert, einer Geste oder einer Tat, können wir ebenfalls aus diesem einen Spitznamen ableiten. Falls die Freundin zum Beispiel klein ist, kann man das verniedlichen, in dem man sagen würde: Meine „Kleine“, oder meine „kleine Andrea“.

Gibt es einen Unterschied zwischen Frauen und Männern bei der Kosenamenwahl?

Männer verniedlichen nicht so häufig die Namen ihrer Kinder. Sie machen sich oft vielmehr den Spaß und geben zum Beispiel einem sehr dünnen Kind, den Spitznamen „Skeletor“. Dieser Spitzname wurde abgeleitet vom Äußeren des Kindes (Skelett) und verbunden mit einer fiktiven Figur eines Zeichentricks. Auch wenn dieser Spitzname sicherlich nicht böse gemeint ist, so ist deutlich zu erkennen, dass die niedlichere Form, die eher von Frauen gewählt wird, dem Kind positiv in Erinnerung bleiben wird.

Hat der richtige Name auch was mit dem Spitznamen zu tun?

Bereits am Anfang, wenn Paare sich dazu entscheiden ein Kind in die Welt zu setzen, stehen sie vor der Entscheidung, welchen Namen sie dem Neugeborenen geben sollen. Viele davon, schauen zunächst, ob und wie andere diesen Namen ins Negative ziehen könnten. Aus diesem Grund entscheiden Eltern sich oft für kurze und knappe Namen, die man kaum verunstalten kann.

Wie kommt es zu Verunstaltungen der Namen?

Es ist sehr einfach, jeglichen Namen zu verunstalten. Angenommen jemand hat zum Beispiel den Namen Johann, so könnten unterschiedliche Spitznamen entstehen. Man lässt entweder Buchstaben weg, reimt welche hinzu oder teilt den Namen. So könnte aus Johann ganz einfach Jo, Hannes, Hansi, Johanna, Josi etc. pp. gemacht werden.

Gibt es noch andere Verwendungszwecke für Spitznamen?

Wenn man auf den bekannten Plattformen wie Facebook, Instagram und Co unterwegs ist, liest man oft Namen, die richtig sein könnten, jedoch auch ganz verrückte Namen, die deutlich unecht und damit erfunden wurden. Das sind die sogenannten Nicknames oder Pseudonyme, die jeder User sich selbst gerne geben möchte. Vor allem Menschen, die unerkannt werden wollen, nutzen gerne solche „Fakenamen“.

Was kann ich tun, wenn mir kein Spitzname einfällt?

Manchmal fällt einem entweder kein Spitzname ein oder findet ihn zu langweilig. „Schatz“, „Hase“ usw. gibt es ja schon sehr oft. Es gibt die Möglichkeit im Internet einige Generatoren zu testen. Das heißt, man gibt ein Wort ein und der Generator entwirft durch Hinzusetzen oder Streichen von Buchstaben oder Wörtern, einen neuen Namen. Im Übrigen gibt es solche Generatoren nicht nur für Spitznamen, sondern auch für weitere Verwendungen, wie die Erfindung eines Namens einer Firma oder für ein Logo.

Ob man seiner Kreativität freien Lauf lässt oder eine „Maschine“ Buchstaben und Wörter würfeln lässt, darf natürlich jeder für sich selbst entscheiden. Er sollte allerdings darauf achten, wenn er damit jemanden verspottet und beleidigt, dass sein Gegenüber auch diese Fähigkeiten besitzt.

Fazit:

Wenn man auf der Suche nach einem geeigneten Spitznamen für die beste Freundin ist, sollte man nicht Standardspitznamen wählen, sondern eher die Charakterzüge der Freundin hernehmen und daraus einen Spitznamen kreieren. Es ist doch immer schöner, eine sogenannte Verbindung mit dieser Person zu haben. Alles andere wäre ein unpersönlicher Name, der eher weniger mit der besten Freundin zu tun hat.
Fällt einem allerdings wirklich nichts ein, bzw. hat Angst, einen falschen Spitznamen zu wählen, da man die Reaktion der besten Freundin nicht kennt, so ist man wohl auch gut beraten, wenn man die üblichen Spitznamen anfangs verwendet, bis man die beste Freundin eben näher kennenlernen konnte.

Wie auch immer man sich entscheidet, es ist wichtig, darauf zu achten, dass die beste Freundin den Sinn bzw. woher sich das Wort herleitet, versteht. Vielleicht macht es Sinn, ihr diesen zu erklären. So kann sie sich zum Beispiel erfreuen, wenn sie auf einmal „Hamsterbäckchen“ genannt wird, weil sie genau weiß welche Erinnerung dahintersteckt und nimmt den Kosenamen nicht übel.

Dieser Artikel wurde zuletzt aktualisiert am: 15. Februar 2022 von Anatoli Bauer

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