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Was bedeutet gefriendzoned & wie kommt man da wieder raus?

Was bedeutet gefriendzoned

Nicht selten treffen zwei Menschen aufeinander, verbringen eine großartige Zeit und einer der beiden Personen verliebt sich. In einem solchen Fall ist die verliebte Person in der Friendzone gelandet. Dort zu landen kann für die Person, die sich verliebt hat, sehr unangenehm werden, denn die Gefühle werden in der Regel nicht erwidert. Einmal drin, kommt man leider auch nur mit entsprechender Konsequenz wieder raus.

Nicht selten treffen zwei Menschen aufeinander, verbringen eine großartige Zeit und einer der beiden Personen verliebt sich. In einem solchen Fall ist die verliebte Person in der Friendzone gelandet. Dort zu landen kann für die Person, die sich verliebt hat, sehr unangenehm werden, denn die Gefühle werden in der Regel nicht erwidert. Einmal drin, kommt man leider auch nur mit entsprechender Konsequenz wieder raus.

Die Friendzone ist die Phase einer menschlichen Beziehung, die sich auf der einen Seite freundschaftlich und auf der anderen Seite romantisch und verliebt entwickelt hat. Meist ist es so, dass die verliebte Person sich eine romantische und sexuelle Beziehung wünscht, es der anderen Person aber nicht mitteilt. Die andere Person hingegen signalisiert eindeutig nur eine Freundschaft. In dem Fall ist die verliebte Person „gefriendzoned“.

„Gefriendzoned“ zu werden löst in einem etwa das gleiche Gefühl aus wie einen Korb zu bekommen oder auf Ablehnung zu stoßen. Läuft alles so weiter, kommt man gegebenenfalls sogar noch in die Best-Friend-Zone. In diesem Fall hat sich eine starke Freundschaft entwickelt, in der sich die eine Person aber immer noch mehr Absichten erhofft.

So erkennt man, dass man „gefriendzoned“ ist

Oft herrscht in der Friendzone aber noch immer die Ungewissheit, ob die andere Person nicht doch mehr empfindet und die Chance für eine Liebesbeziehung vielleicht doch noch gegeben ist. Oft kann es zweideutige Situationen geben, die einem das Gefühl geben, dass bei der anderen Person doch mehr sein könnte. Daher ist es meist gar nicht so leicht zu erkennen, ob man nun wirklich „gefriendzoned“ ist oder ob daraus noch eine Beziehung entstehen kann. Es gibt allerdings Möglichkeiten, die Person zu testen.

Um herauszufinden, ob man sich in der Friendzone befindet, kann man aktive Flirtversuche starten und schauen, wie die andere Person darauf reagiert. Steigt sie in den Flirt ein, kann das einen Funken Hoffnung geben. Auch sollte man genauer darauf achten, wie die Kontaktaufnahmen laufen. Wer meldet sich zuerst und wie häufig? Wie oft sucht der andere nach Zweisamkeit? Gibt es Einzeltreffen oder eher in Gruppen? Ebenfalls sollte man darauf achten, wie die Person reagiert, wenn man mit einer anderen Person flirtet. Wird die Person eifersüchtig? Dann können Gefühle im Spiel sein.

So kommt man aus der Friendzone wieder raus

Die Hoffnung der  Person, die „gefriendzoned“ wurde, wird es immer wieder sein, dass sich irgendwann noch eine romantische Ebene entwickelt und dass die Zeit es schon bringen wird. Oft ist das jedoch ein Fehler, weil die andere Person natürlich merkt, dass man oft deutlich netter ist, als das für eine Freundschaft üblich ist. Das nette Verhalten löst jedoch meist keine Attraktivität aus, sondern lässt die Person eher bedürftig wirken. Um aus der Friendzone wieder herauszukommen, muss man also als attraktiv wahrgenommen werden. Dafür gibt es unterschiedliche Strategien.

In erster Linie spielt das Mindset eine wichtige Rolle. Betroffene sollten daher ihre Denkweise ändern und nicht ständig warten und hoffen, dass die andere Person schon erkennen wird, wie großartig man doch ist. Stattdessen sollte man die Haltung entwickeln, dass man selbst eine großartige Liebesbeziehung entwickeln kann und dieses Selbstbewusstsein nach außen tragen.

Eine weitere Möglichkeit ist die Steigerung der Attraktivität durch das Spiel zwischen Nähe und Distanz. Mal sucht man mehr Kontakt zu der begehrten Personen und mal weniger. Dazu gehört auch, dass man mal nicht verfügbar ist, wenn der andere sich meldet, sondern sich auch anderen Freundin widmet. Das Wechselspiel aus Nähe und Distanz verwirrt die andere Person, hat aber zugleich einen tiefgehenden psychologischen Effekt, der die Anziehung steigert.

Eine ebenfalls effektive Strategie ist auch psychologisch und nennt sich Spiegelung. Sie basiert darauf, dass Menschen gerne Menschen anziehen, die sich gleich verhalten und auf der gleichen Wellenlänge sind. Nimmt die Person gegenüber beispielsweise eine bestimmte Körperhaltung ein, oder legt eine bestimme Verhaltensweise an den Tag, dann kann man diese Haltung und die Verhaltensweise spiegeln, also quasi nachmachen. Dadurch wird das Unterbewusstsein getriggert und die andere Person erkennt, dass es Gemeinsamkeiten gibt.

Wer diese Tipps anwendet, hat gute Chancen, aus der Friendzone herauszukommen. Wichtig ist jedoch im richtigen Zeitpunkt das Ruder in die Hand zu nehmen, um nicht wieder in der Friendzone zu landen.

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