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Wie geht ein Zungenkuss? – Schritt für Schritt Anleitung & Tipps

Wie geht ein Zungenkuss

Ein Zungenkuss ist die Krönung des Küssens und sagt dem Partner oder der Partnerin: „Ich will dir ganz nah sein, will dich erobern und haben!“ Entsprechend ist diese besondere Zärtlichkeit eine intime Liebkosung, die nur dem Liebespartner und Liebespartnerin gehört. Der Zungenkuss kann der Auftakt zu mehr Intimitäten oder der innige Abschluss sein.

Ein Zungenkuss ist die Krönung des Küssens und sagt dem Partner oder der Partnerin: „Ich will dir ganz nah sein, will dich erobern und haben!“ Entsprechend ist diese besondere Zärtlichkeit eine intime Liebkosung, die nur dem Liebespartner und Liebespartnerin gehört. Der Zungenkuss kann der Auftakt zu mehr Intimitäten oder der innige Abschluss sein.

Ein Zungenkuss beginnt bei den Lippen

Um den Zungenkuss als etwas Besonderes zu erleben und die Nähe des geliebten Partners oder der Partnerin zu spüren, darf ein Zungenkuss nicht überfallsartig erfolgen. Der intime Kuss muss sich langsam aufbauen. Daher beginnt ein Zungenkuss als klassischer Kuss mit geschlossenem Mund, teilweise sogar mit leicht gespitztem Mund. Zunächst werden die Lippen mit den eigenen Lippen umschmeichelt. Wird ein Entgegenkommen des Partners oder der Partnerin erkannt, öffnen sich leicht die Lippen. Die Zungenspitze beginnt ihren intensiven Austausch und streichelt zunächst sanft über die Lippen des Partners oder der Partnerin. Öffnet dieser oder diese mit der erhaltenen Zärtlichkeit ebenfalls den Mund, dann darf die Zungenspitze in den Mund des Partners oder der Partnerin eindringen. Nun folgt ein Tanz der Zungenspitzen. Die eigene Zunge streicht sanft über die Zunge des Kusspartners oder der Kusspartnerin, massiert diese und liebkost die Zähne und den vorderen Innenraum des Mundes. Im Idealfall wird der Zungenkuss erwidert und beide Zungenspitzen kreisen umeinander und streicheln sich. Dies kann als lockendes Spiel auch außerhalb des Mundes erfolgen.

Ein Zungenkuss ist eine erotische Vorstufe

Mit der Zunge zu küssen, ohne etwas zu empfinden, ist kaum möglich. Die menschliche Zunge reagiert durch die Dichte der Nervenenden und der Rezeptoren auf Stimulationen mit dem Ausschütten und Aktivieren von Hormonen. Das zärtliche Umspielen der Zunge führt zu einer erotisch-sexuellen Spannung. Die Intensität des Zungenkusses und die Art der Durchführung hängt von den Küssenden ab. Während Frauen gerne den verspielten Charakter als angenehm empfinden und sich durch eine streichelnden Zunge erregen lassen, wünschen sich Männer oft eine wildere Version. Der Zungenkuss ist dann die Vorstufe zum Knabbern und Saugen. Damit ein Zungenkuss jedoch eine stimulierende Wirkung hat, muss er aktiv gestaltet sein. Ein Eintauchen mit der Zunge in den Mund des Partners oder der Partnerin alleine ohne Streicheleinheiten oder Zärtlichkeiten hat einen abregenden Effekt. Um den Zungenkuss noch interessanter zu machen, sollte Abwechslung vorliegen und zwischen Streicheleinheiten mit der Zunge, Knabbereien und Umkosungen gewechselt werden. Erlaubt ist dabei, was den Kusspartnern gefällt.

Damit der Zungenkuss nicht zu schnell endet

Als Beginn der Ekstase ist der Zungenkuss eine erotische Intimität. Diese kann jedoch schnell ins Gegenteil umschlagen, wenn die Zunge zu tief in den Mund des Partners oder der Partnerin eindringt. Die Zunge darf nie so tief in den Mund des Partners oder der Partnerin gesteckt werden, dass die eigene Zungenspitze den Rachen, die Mandeln oder das Gaumenzäpfchen berührt. Beim Zungenkuss steht nicht das Eindringen im Vordergrund sondern das erotische Umschmeicheln. Der Rest folgt von selbst.

Der Zungenkuss ist die intimste Form des Küssens und eindeutig eine Vorstufe zu mehr. Damit der perfekte Kuss gelingt, müssen die Partner Spaß und Lust dazu haben, sich gegenseitig sagen, was gefällt und natürlich viel übern!

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