Home » Feiertage » Tipps für eine lustige Rede der Eltern zur Jugendweihe

Tipps für eine lustige Rede der Eltern zur Jugendweihe

Tipps für eine lustige Rede der Eltern zur Jugendweihe

Die Jugendweihe ist eine ganz besondere Zeit für die Kinder, die nun Jugendliche werden, und die Eltern, die ihre Kinder immer schneller und schneller zu Erwachsenen heranreifen sehen. Jedenfalls kann es einem so erscheinen, wenn es um die eigenen Kinder geht. Die Zeit verfliegt. Aber diesen Festakt kann man natürlich gebührend feiern. Und dazu gehört auch die eine oder andere Rede. Und die sollte nicht ernst sein, sondern etwas lustig. Wie können Eltern eine solche Rede gestalten?

Die Jugendweihe ist eine ganz besondere Zeit für die Kinder, die nun Jugendliche werden, und die Eltern, die ihre Kinder immer schneller und schneller zu Erwachsenen heranreifen sehen. Jedenfalls kann es einem so erscheinen, wenn es um die eigenen Kinder geht. Die Zeit verfliegt. Aber diesen Festakt kann man natürlich gebührend feiern. Und dazu gehört auch die eine oder andere Rede. Und die sollte nicht ernst sein, sondern etwas lustig. Wie können Eltern eine solche Rede gestalten?

Wichtiger Punkt im Leben

Die Jugendweihe ist ein wichtiger Punkt im Leben junger Menschen. In die Gemeinschaft der Erwachsenen aufgenommen zu werden, welches Kind wünscht sich das nicht seit dem Zeitpunkt, an dem man klare Gedanken formulieren kann? Und jetzt ist dieser Zeitpunkt gekommen. Man sollte fröhlich sein, sich als Jugendlicher und auch als Elternteil freuen, dass dieser Punkt erreicht ist. Aber es ist auch eine Zeit für die Jugendlichen, wo sich viel ändert, wo viele neue Wege sich auftun, sich Türen öffnen und andere schließen. Wo man noch jung ist, aber doch kein Kind mehr ist.

Ideen für eine witzige Rede

Ein Witz sollte sitzen, sollte fröhlich machen, aber auf keinen Fall verletzen. Diese Grundregel sollte stets beachtet werden.

Witzig wäre auf jeden Fall, den Jugendlichen jetzt mehr Verantwortung anzudrohen und einige „Schreckensgeschichten“ über das Erwachsensein zu erzählen. Dass der Rücken immer schmerzt, Rechnungen bezahlt werden müssten und sie sich doch jetzt selbst Taschengeld zahlen könnten. Das ist nicht ganz wahr, aber doch irgendwie einprägsam und nachfühlbar. Das macht es witzig. Auch ist niemand direkt betroffen, sondern man macht sich über das Erwachsensein fast mehr lustig als über die Jugend.

Auch können kleine Anekdoten aus der Kindheit eingestreut werden. Dinge, die nicht peinlich sind, sondern einfach nur witzig und niedlich. Da kann man drüber lachen und sich zugleich erinnern, wie es mal war und wie es jetzt nie wieder sein wird, denn jetzt ist man Jugendlicher und auf der Schwelle zum Erwachsenenleben.

Zu versuchen, Jugendsprache nachzumachen und ironisch zu verwenden, kann ebenfalls für Lacher und Heiterkeit sorgen, wenngleich sich die Jugendlichen vielleicht ein wenig peinlich berührt fühlen könnten, wenn die Eltern so reden, wie ihre eigenen Altersgenossen. Aber es soll lustig sein und es soll ein Tag werden, den man nicht vergisst.

Privates sollte privat bleiben

Peinliche und witzige Dinge sind meistens leider auch äußerst private Dinge. Und private Dinge sollten privat bleiben. Keinesfalls sollte jemand ins Lächerliche gezogen werden, auch wenn eine Geschichte noch so gut ist, ein Witz noch so lockt, ihn zu erzählen. Aber das gehört sich einfach nicht und könnte alles nachhaltig stören oder gar zerstören. Davon die Hände weg lassen, dann wird alles gut.

Vorher ausreichend Gedanken machen

Man sollte sich natürlich Gedanken machen. Natürlich, man kennt sein Kind schon gut, aber was macht die Generation aus? Wo sind die Schwächen und die Stärken der Generation, ohne dass man jemanden persönlich erwähnen muss? Wo kann man über sich selbst und die eigene Generation Witze machen? Hier bieten sich verschiedene Dinge an, wenn man sie recherchiert und in sich geht. Die Sprache beachtet, die die Kinder miteinander reden, wenn man darüber mal einen Witz machen will. Filme, Musik, Bücher, sonstiges. Alles kann wichtig sein und gutes Material bieten.

Heikel Punkte vielleicht besprechen

Wenn man sich bei einer Sache nicht sicher ist, ob sie in die Rede können, kann man sie mit dem eigenen Kind absprechen oder mit einem Altersgenossen. So wird vermieden, dass man jemanden absolut nicht trifft oder verletzt. Das sollte dringlichst vermieden werden, auch auf die Gefahr hin, dass das Kind dann auf diesen Spruch oder Witz vorbereitet sein kann. Vorsicht ist immer besser als Nachsicht, das sollte man beachten.

Einfach entspannt eine gute Zeit haben

Man sollte als Elternteil Optimismus und Orientierung bilden und mit Humor und Witz begleiten. Es ist keine Leichte Zeit für ein Elternteil, das ist sicher, aber für die Jugendlichen ist es unendlich schwerer und sie sollten geführt, begleitet und mit Witz in der neuen Gemeinschaft der Erwachsenen willkommen geheißen werden. Zu viel Nostalgie oder gar Bedauern hat dann hier nichts mehr zu suchen und dann kann es auch ein wirklich wunderbarer Tag werden, der einer Jugendweihe würdig ist.

Hat dir der Beitrag gefallen?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.